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Puerto de las Nieves

Charmantes Fischerdörfchen mit Genuss

26. Oktober 2018 - #Essen & Trinken

Die einstige Seefahrtsenklave Puerto de las Nieves von Agaete ist ein malerisches Fischerdörfchen an der Nordküste von Gran Canaria und von aufsehenerregenden Stränden aller Art umgeben, von welchen sich einige vor der mit Gastgärten und Restaurants gespickten wunderschönen Strandpromenade „Paseo de los Poetas“ erstrecken. Hier werden von jeher viele köstliche und stets frische Fischgerichte zubereitet.

Berühmt ist vor allem die kräftige Fischsuppe „caldo de pescado“ – und ein Ausflug in eines dieser Restaurants ist quasi Pflicht für jeden Fischliebhaber. Zu den besten Restaurants zählen unter anderem das „Ragú“, „Dedo de Dios“ und „El Cápita“.
Ideal für einen Tagesausflug oder auch mal um mit der Fähre nach Teneriffa abzulegen, schließlich leitet sich der Name „Nieve“ (auf deutsch „Schnee“) vom schneebedeckten Gipfel des Teide auf Teneriffa ab, den man von hier aus im Winter sehen kann, aber auch sonst genießt man hier nicht nur bei Sonnenuntergang atemberaubende Blicke auf den Teide und das Meer.
Das Wahrzeichen des Dorfes in dieser faszinierenden Umgebung ist der Dedo de Dios (deutsch: Finger Gottes), eine von Wind und Wetter geschliffene Felsnadel, die wie ein knochiger Finger steil vor dem Kliff aus dem Meer ragt, aber im Jahr 2005 knickte ein Tropensturm den Finger ab. Ein weiteres Highlight ist die Kapelle „Ermita de las Nieves“ mit ihrem Kunstwerk der heiligen Jungfrau mit ihrem Kind, gezeichnet vom flämischen Künstler Joos van Cleve. 
Kein Wunder also, dass sich dieser wunderschöne Ort zu einem beliebten Ausflugsziel entwickelt hat. 

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